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<pre>Der Freude auf Seiten der Schwaben tat dies aber ohnehin keinen Abbruch. „Wir müssen uns nicht schämen für den Sieg“, so Trainer Alexander Zorniger, der darin auch eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sah: „Endlich mal haben wir eine schlechte Statistik vorzuweisen, aber am Ende drei Punkte zu verbuchen.  <p> „Wir sind extrem zufrieden. Das war ein sehr schweres Spiel. Die Mannschaft hat eine große Leistung erbracht. Es ist nicht einfach hier. Es ist das erste Mal, dass Leipzig in dieser Saison zu Hause verloren hat“, so Favre auf der Dortmund-Homepage.  <p>  Es scheint, als habe ist in der Winterpause die Leichtigkeit im Leverkusener Spiel verloren gegangen. Drei Niederlagen gab es schon in der bisherigen Rückrunde — so viele wie in der gesamten Hinrunde. Zwei dieser drei Pleiten kassierte die Werkself zudem zu Hause: Jeweils 0:2 gegen Hertha BSC bzw. Schalke. <p> Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können. <p>  Dass nun zunächst in der heimischen Allianz-Arena nach dem noch benötigten Sieg gegriffen werden kann, ist für die Münchner natürlich eine richtig runde Sache — wenngleich es dann doch ein wenig ärgerlich ist, dass sich als Steigbügelhalter ausgerechnet die Borussia aus Gladbach angekündigt hat.  </pre>


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<pre>Auch die Ausleihe des als verlorener Sohn zurückbegrüßten Kevin Trapp konnte den Eindruck vorerst nicht verwischen, dass die Eintracht nach dem Verlust etlicher Leistungsträger reichlich orientierungslos agiert.  <p> Sonntag, 18. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Mit Kantersiegen und Startrekorden machte die Elf vom Niederrhein zwar nicht auf sich aufmerksam, doch stark zu bewerten sind die sieben Punkte dennoch. Nach dem 3:1 gegen Hoffenheim wurde in letzter Sekunde der Sieg auf Schalke verspielt. <p> Dies ist schon deshalb eine bemerkenswerte „Leistung“, weil an Rückschlägen in den vergangenen Monaten nun wahrlich kein Mangel bestand: Nicht von ungefähr steuern die Geißböcke seit dem Sonntag auf die schlechteste Hinrunde der sich über mehr als fünf Jahrzehnte erstreckenden Bundesliga-Geschichte zu. <p>  Dieser Triple-Tausch war für Tuchel wohl auch ein Eingeständnis an sich selber, dass die Aufstellung, mit der die Mannschaft gegen die Eintracht aufs Feld schickte, ein Fehlgriff war.  </pre> 


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<pre> Im Gegenteil, das 4:4 gegen den Erzrivalen hat die Dortmunder Krise noch einmal verschärft. Dabei hatte alles fulminant begonnen. Die Schwarz-Gelben überrollten die Schalker und lagen durch vier Treffer innerhalb von 13 Minuten mit 4:0 in Front.  <p> Seit dem glatten 6:0 gegen Werder zum Saisonauftakt lieferten die Münchner lediglich noch beim 3:0 gegen die Hertha eine kunstvolle Probe ihres Könnens ab — in jener Partie hatte die Truppe von Carlo Ancelotti bereits einen anderen aufmüpfigen Herausforderer in die Schranken verwiesen.  <p>  Trotz alledem dürfte damit zu rechnen sein, dass der fränkische Gastgeber um einiges gerupfter zum anstehenden Erfahrungsaustausch im Max-Morlock-Stadion erscheint. <p>  „Wir wollen in die Champions League — und stehen kurz davor. Das wollen wir uns nicht mehr nehmen lassen“, ist aus dem BVB-Lager zu hören. <p>  Ganz offensichtlich durchläuft der entthronte Tabellenführer momentan also eine Phase, in der die eigene Qualität allein für nichts mehr garantiert; mittlerweile ist auch wieder das berühmte Quäntchen Glück vonnöten, um die etwas größeren Steine beiseite zu rollen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend würde sich eine „doppelte Chance“-Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft gewinnt oder Unentschieden spielt.  <p> Wenn Borussia Dortmund am Mittwoch (20:30 Uhr) auf den FC Nürnberg trifft, stellt sich die Frage, wohin die Reise des BVB unter Lucien Favre geht. Weniger aufgrund von Leistung, als vielmehr durch Glückgöttin Fortuna begünstigt steht die Borussia im oberen Tabellenbereich.   <p> Viel enttäuschender war da schon das 0:2, das es am vergangenen Wochenende gegen Frankfurt setzte. Zweimal in Folge zwei Gegentore, das kennt man in Freiburg gar nicht mehr. Da auch die anderen Teams Gegentreffer sammelten, ist die beste Abwehr aber noch immer im Breisgau Zuhause. <p>  Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab.  <p> Und dabei wird es unserer Meinung nach auch bleiben. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass die selbstbewussten Sinsheimer aus der schwarz-gelben Festung zumindest einen Punkt entführen werden!  </pre>


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<pre> für den VfB war dies jedoch nicht nur der der erste Heimsieg nach vier Niederlagen, sondern zugleich die Bestätigung für den jüngsten Aufwärtstrend. In den vergangenen vier Spielen fuhr das einstige Schlusslicht ganze sieben Zähler ein. Lediglich das 1:3 gegen Gladbach versetzte den aufkommenden Schwaben zwischenzeitlich wieder einen Dämpfer.  <p> „Es ist keine Zeit für Experimente“,erklärt Sammer zur „Causa Götze“. Nicht in der Woche der Vorentscheidung.  <p>  Auch jenseits der absoluten Topform dürfte es den Gastgebern hier mühelos möglich sein, sich die selbstverständlich noch nicht optimierten Abläufe in der gegnerischen Deckung zu Nutze zu machen. <p>  Beide Teams schwimmen auf der Erfolgswelle, daher tippen wir für das Duell zwischen Darmstadt und Hertha BSC auf ein Remis!  <p> Auch die Gesamt-Bilanz spricht ganz klar für den BVB: Von 45 Duellen in Dortmund gingen 22 an die Schwarz-Gelben, nur 11 Mal verließen die „Fohlen“ den Ruhrpott als Sieger — zuletzt 2014 (2:1). Das ist Gladbachs einziger Sieg beim BVB in den letzten 19 Jahren.  </pre>


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